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Self-Wish Cameo

Wellen des Untergangs + Cameo Code 🗝️

Wellen des Untergangs + Cameo Code 🗝️

Normaler Preis €4,99 EUR
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Inkl. Steuern.

Ein unerwarteter Tsunami trifft die Küsten und hinterlässt eine Spur der Zerstörung. Während das Meer Städte verschlingt und die Welt im Chaos versinkt, kämpfen drei Überlebende – eine Journalistin, ein Fischer und ein verletzter Mann – ums nackte Überleben. Getrennt voneinander beginnen sie ihre gefährliche Reise durch eine Welt, die sich gegen sie wendet. Doch das Wasser birgt nicht nur die tödlichen Wellen, sondern auch dunkle Geheimnisse, die tief unter der Oberfläche lauern.

Inmitten der Apokalypse gibt es nur eine Frage:
Ist das Schlimmste bereits überstanden – oder hat es gerade erst begonnen?

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Zu diesem Buch

Kapitel
20
Kapitel
Zeit
32
Minuten
Wörter
8k+
Wörter
FSK
18+
Content
Wellen des Untergangs Kapitel 1 – Der erste Sturm Die Sonne stand hoch über der Küstenstadt Newhaven, ein kleines, aber lebendiges Paradies am Rande des Pazifiks. Jake Carter, ein 32-jähriger Fischer, hatte gerade seine Netze eingeholt und starrte auf den Horizont. Das Meer war ungewöhnlich ruhig, zu ruhig. Kein Windhauch, keine Möwenrufe, nur die endlose Weite des Ozeans, der sich träge unter der brennenden Mittagssonne ausbreitete. Jake kannte das Meer wie seine eigene Westentasche. Seit seiner Kindheit hatte er hier draußen gelebt, gefischt und die Gezeiten studiert. Doch heute war etwas anders. Eine unangenehme Stille lag in der Luft, fast so, als würde das Wasser den Atem anhalten. Sein Magen zog sich zusammen – ein Instinkt, den er nicht ignorieren konnte. Er kletterte auf das Dach seiner kleinen Fischerhütte und griff nach seinem Fernglas. Dort, weit draußen, ein dunkler Streifen am Horizont. Er blinzelte, richtete das Glas erneut aus. Nein, er hatte sich nicht getäuscht. Der Horizont schien sich zu erheben, als würde das Meer selbst gegen den Himmel drängen. Ein Schauer lief ihm über den Rücken. Er sprang vom Dach und rannte in Richtung Hafen. Seine Kollegen, ein paar andere Fischer, saßen entspannt in der Kneipe, tranken Bier und lachten. „Hey, habt ihr das gesehen?“, rief Jake außer Atem. „Da draußen… irgendwas stimmt nicht!“ Ein älterer Fischer, Hank, kratzte sich am Kinn. „Was hast du diesmal, Jake? Wieder einer deiner Instinkte?“ Jake schüttelte den Kopf. „Nein, ernsthaft! Ich glaube, ein verdammter Tsunami kommt!“ Die Männer lachten. „Wir hatten seit zwanzig Jahren keinen einzigen Tsunami, Junge. Wenn du Angst hast, geh nach Hause und schließ die Fensterläden.“ Jake sah sie an, spürte die Wut in sich aufsteigen. War er wirklich der Einzige, der die Gefahr sah? Dann ertönte ein lauter, dröhnender Alarm. Der Zivilschutz-Alarm. Stille. Die Männer in der Kneipe sprangen auf, ihre Gesichter plötzlich bleich. In der Ferne, über die Stadt hinweg, schallte eine mechanische Stimme aus Lautsprechern: „Tsunami-Warnung. Alle Bewohner werden gebeten, sich sofort auf höheres Gelände zu begeben. Wiederhole: Tsunami-Warnung.“ Jakes Herz begann zu rasen. Er warf einen letzten Blick auf das Meer – und sah die Welle. Riesig. Dunkel. Unaufhaltsam.
Hinweis
Bewertungen sollen sich ausschließlich auf die Geschichte des Buches beziehen – nicht auf die Cameo-Auswahl oder Teilnahme. Wir freuen uns über ehrliches Feedback zur Handlung, den Charakteren oder dem Leseerlebnis. Die Cameo-Chance ist ein zusätzlicher Bonus und spielt in der Bewertung keine Rolle.