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Self-Wish Cameo

Level 13 - + Cameo Code 🗝️

Level 13 - + Cameo Code 🗝️

Normaler Preis €6,99 EUR
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Inkl. Steuern.

Ein Spiel. Ein Test. Dein wahres Ich.

Als Finn ein mysteriöses Spiel namens „Level 13“ startet, ahnt er nicht, dass es kein gewöhnliches Game ist – sondern eine digitale Prüfung seines innersten Selbst. Gefangen in einer Welt aus Spiegeln, Prüfungen und Entscheidungen trifft er auf Lexa und Ryker – zwei Mitspieler mit dunkler Vergangenheit.

Doch in Level 13 geht es nicht ums Überleben.
Es geht um Wahrheit.
Und die beginnt erst, wenn du glaubst, das Spiel wäre vorbei...

Ein packender Sci-Fi-Thriller über Identität, Mut und den Preis der Freiheit – mit Wendungen bis zur letzten Seite.

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Zu diesem Buch

Kapitel
20
Kapitel
Zeit
66
Minuten
Wörter
16k+
Wörter
FSK
12+
Content
Level 13 Kapitel 1: Game Over? Finns Finger rasten über die Tasten seines Controllers, während auf dem Bildschirm Explosionen flackerten und digitale Schreie durch sein Zimmer hallten. Es war Samstagabend, draußen regnete es in Strömen, und seine Eltern waren übers Wochenende weg. Perfekte Bedingungen für ein All-Night-Zockerturnier. Er war bei Level 12, kurz vor dem finalen Boss. „Shadow Rift“ war kein gewöhnliches Spiel. Es war neu, gehypt, mysteriös – und irgendwie... anders. Niemand wusste, wer die Entwickler waren. Es gab keine Werbung, keine Trailer, nur eine kryptische Website, über die es verteilt wurde. Trotzdem war es überall. Finn hatte das Spiel letzte Woche von einem Klassenkameraden bekommen, der mit einem seltsamen Grinsen gesagt hatte: „Level 13 wirst du eh nicht schaffen.“ Seitdem saß er jede freie Minute davor. Jetzt stand er vor dem Tor zu Level 13. Es flackerte in einem tiefen Lila, pulsierte fast wie lebendig. Auf dem Bildschirm erschien eine Nachricht: „Betritt Level 13 nur, wenn du bereit bist für das, was danach kommt.“ Finn runzelte die Stirn. „Was soll der Quatsch“, murmelte er und drückte auf „Weiter“. Ein grelles Licht blitzte auf. Der Bildschirm wurde schwarz. Dann – nichts. Sein Controller vibrierte wie verrückt, dann stoppte alles. Kein Ton. Kein Bild. Finn wollte schon den Stecker ziehen, als sich plötzlich die Konsole wieder einschaltete. Aber nicht wie gewohnt. Statt des üblichen Startbildschirms sah er sein eigenes Gesicht. „Was zur Hölle“, flüsterte er. Sein Bild bewegte sich. Nicht wie eine Aufnahme, sondern live. Die Kamera... aber er hatte keine angeschlossen. Er wollte aufspringen, doch seine Beine fühlten sich plötzlich schwer an. Wie Blei. Und dann: das Rauschen. Zuerst leise, dann laut. Ohrenbetäubend. Die Wände seines Zimmers begannen zu flimmern, als wären sie aus Daten gebaut. Pixel lösten sich, Licht flackerte, die Realität schien zu brechen. Ein greller Blitz – und Finn verschwand. Als er wieder zu sich kam, war alles anders. Er lag auf einem harten Boden, der wie Metall aussah. Über ihm kein Himmel, sondern ein endloser Tunnel aus Lichtstreifen und Zahlen. Er roch nichts, hörte nur ein entferntes Surren. Seine Kleidung war nicht mehr die von eben. Statt Jogginghose und T-Shirt trug er einen dunklen Overall, wie aus einem Sci-Fi-Film. „Wo... bin ich?“ Eine kalte Stimme antwortete ihm. „Willkommen in Level 13.“ Finn fuhr herum. Neben ihm stand ein Mädchen in ähnlicher Kleidung. Ihre Haare waren silbern, ihre Augen fast leuchtend blau. Sie sah ihn ernst an. „Ich bin Lexa. Du bist spät.“ „Spät? Für was? Was passiert hier?“ Sie zeigte auf ein leuchtendes Terminal in der Wand. „Du bist im Spiel. Wirklich drin. Und wenn du hier stirbst, war’s das.“ Finns Herz setzte kurz aus. „Moment, Moment! Das ist doch nur ein Spiel!“ Lexa schüttelte den Kopf. „Nicht mehr. Level 13 ist ein Übergang. Wer zu weit spielt, wird eingesogen. Nur wenige schaffen es bis hierher. Und noch weniger wieder raus.“ „Du willst mir erzählen, ich bin in einem verdammten Videospiel gefangen?“ „Nicht irgendein Spiel. Shadow Rift ist ein Test. Ein Filter. Und wir sind die Prototypen.“ Finn versuchte, ruhig zu bleiben, aber seine Hände zitterten. Das musste ein Traum sein. Oder ein verrückter Streich. Aber es fühlte sich zu real an. Der Boden unter seinen Füßen. Die kalte Luft. Der Schmerz in seinem Bein, als er sich zu schnell bewegte. „Was soll ich tun? Wie komme ich hier raus?“ Lexa sah ihn einen Moment lang an, dann reichte sie ihm ein leuchtendes Armband. „Du überlebst. Kämpfst. Löst die Level. Und findest das Tor. Aber du solltest wissen: Level 13 verändert sich. Es beobachtet dich. Es passt sich an dich an.“ „An mich?“ „An deine Angst. Deine Entscheidungen. Deine Schwächen.“ Ein kalter Schauer lief Finn über den Rücken. Plötzlich hörte er ein Geräusch hinter sich. Schritte. Viele. Lexa fluchte leise. „Die Runner. Sie haben deine Ankunft bemerkt. Wir müssen los. Jetzt!“ Sie rannte los, und Finn hatte keine Wahl. Er folgte ihr durch eine Reihe von Neon-Gängen, während hinter ihnen seltsame mechanische Wesen auftauchten – halb Mensch, halb Maschine, mit rot leuchtenden Augen und scharfen Klingen. „Was sind das für Viecher?!“ „Spieler, die verloren haben. Die von Level 13 übernommen wurden.“ Ein Alarm schrillte durch den Gang. Türen schlossen sich, der Boden vibrierte. Finn sprang über ein Hindernis, stolperte fast, spürte Lexas Hand an seiner Schulter. „Du hast Talent. Vielleicht schaffst du es ja wirklich.“ „Was passiert, wenn ich verliere?“ Lexas Blick wurde hart. „Dann bist du einer von ihnen.“
Hinweis
Bewertungen sollen sich ausschließlich auf die Geschichte des Buches beziehen – nicht auf die Cameo-Auswahl oder Teilnahme. Wir freuen uns über ehrliches Feedback zur Handlung, den Charakteren oder dem Leseerlebnis. Die Cameo-Chance ist ein zusätzlicher Bonus und spielt in der Bewertung keine Rolle.